LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH
Steffen Kopany, Head of Software Development von LinkThat
Description
Steffen Kopany von LinkThat spricht im Interview über das Development Team aus organisatorischer und technologischer Perspektive und was bei neuen Mitarbeitern wichtig ist.
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Video Zusammenfassung
In "Steffen Kopany, Head of Software Development von LinkThat" erläutert Steffen Kopany, wie rund 20 Entwicklerinnen und Entwickler in produktgruppenbasierten Scrum-Teams arbeiten, die je nach Kundenprojekt mit Projektmanager, Product Owner und Scrum Master über betroffene Produktbereiche hinweg zusammenkommen und dank enger Kundennähe Anforderungen aktiv mitgestalten statt nur Arbeitspakete abzuarbeiten. Er beschreibt einen teamzentrierten Recruiting-Prozess für vorwiegend On‑Site‑Rollen (erstes Kennenlernen mit Teammitgliedern, zweite Runde vor Ort, ggf. technischer Test) und betont Kulturwerte wie Teamplay, Offenheit, Lernbereitschaft und Drive statt „nur 38,5 Stunden“. Neue Mitarbeitende erhalten Laptop und Buddy-Onboarding sowie die Freiheit, Technologien und Produktgruppen zu erkunden oder zu wechseln (u. a. .NET, MSSQL, React, Modernisierung mit Docker/Kubernetes und ein großer AI‑Bereich), was Entwicklung entlang von Markt- und Kundenerfordernissen fördert.
Engineering bei LinkThat: Produktgruppen, Kundennähe und Tech-Mobilität – Eindrücke aus dem Talk von Steffen Kopany (Head of Software Development)
Kontext: Ein Techleadstory-Einblick von DevJobs.at
In der Techleadstory-Session mit dem Titel Steffen Kopany, Head of Software Development von LinkThat hat uns Speaker Steffen Kopany von LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH durch das Engineering-Setup, die Kultur und die Hiring-Praxis geführt. Was wir mitgenommen haben: ein konsequenter Fokus auf Kundennähe, echte Beweglichkeit innerhalb von Produktgruppen und ein Tech-Stack, der beides vereint – langjährige Erfahrung und gezielte Modernisierung.
Als Redaktion von DevJobs.at haben wir die Struktur und Haltung hinter diesen Aussagen genau betrachtet. Das Ergebnis ist ein klares Bild davon, wie ein vergleichsweise kleines, schlagkräftiges Team mit rund 20 Entwicklerinnen und Entwicklern in Wien (und zum Teil in der Slowakei) seine Wirkung entfaltet: durch Produktgruppen, Scrum, bewusstes Näheverhältnis zum Kunden und interne Entwicklungspfade, die den eigenen Interessen und der Projektlage folgen.
Teamstruktur: Produktgruppen als stabiles Rückgrat, Projektarbeit als verbindende Ebene
Steffen Kopany beschreibt eine Organisationsform, die zwei Ebenen elegant kombiniert:
- Produktgruppen-Teams, die sich um klar umrissene Bereiche kümmern
- Projekt-Overlays, die kundenspezifische Vorhaben abbilden und die passenden Personen aus den relevanten Produktgruppen zusammenbringen
Gearbeitet wird mit Scrum und den klassischen Rollen. Projektmanager, Product Owner und Scrum Master strukturieren die Umsetzung. Entscheidend ist jedoch, dass die Teams nicht isoliert Funktionen abarbeiten. Stattdessen werden für Kundenprojekte die jeweils passenden Personen aus den Produktgruppen eingebunden, um an einem konkreten Ziel zu arbeiten.
Damit wird Fokus möglich, ohne Silos zu zementieren. Wer in einer Produktgruppe zuhause ist, bringt dort tiefes Domänenwissen ein und kann gleichzeitig in Projekten anwendungsnah agieren. Dieses Prinzip schafft Kontinuität und Relevanz: Expertise wächst im Produktkontext und zeigt unmittelbaren Wert am Kundenprojekt.
Kundennähe statt Arbeitspakete: Motivation aus erster Hand
Besonders betont Steffen die Nähe zum Kunden. Es geht nicht darum, einfache Arbeitspakete im stillen Kämmerlein abzuarbeiten. Vielmehr sucht das Team die direkte Verbindung:
Wenn der Kunde Fragen hat oder technische Wünsche äußert, wird das im Projektteam besprochen. Die Leute sind näher dran und können sich mehr für das Projekt begeistern.
Diese Haltung verändert den Alltag spürbar. Anstatt eine anonyme To-do-Liste herunterzuarbeiten, erleben Entwicklerinnen und Entwickler:
- Kontext: Warum entsteht dieses Feature? Welches Problem löst es beim Kunden?
- Dialog: Rückfragen und technische Wünsche laufen ins Team, werden verhandelt und umgesetzt.
- Sinn: Direkte Rückmeldung aus der Praxis verstärkt die Motivation und signalisiert Wirkung.
Kundennähe wirkt damit doppelt: als Effizienzhebel für bessere Entscheidungen und als Kulturanker für echte Produktverantwortung. Genau das hebt das Setup von reiner Ticketbearbeitung ab.
Recruiting: Teamgetriebene Auswahl und ehrliches Bild der Rolle
Der Weg ins Team folgt einem mehrstufigen, klaren Muster. Was uns besonders auffiel: Die Perspektive derjenigen, die später zusammenarbeiten, ist von Anfang an Teil der Entscheidungsfindung.
- Erstes Interview zum Kennenlernen mit Teammembern: Hier zählt das Miteinander – fachlich und kulturell. Weil der Bedarf je nach Produktgruppe variiert, kommt auch technisches Feedback aus der Praxis in die Runde.
- Gemeinsame Entscheidung als Gruppe: Stimmen die Voraussetzungen? Passt das Profil in die aktuelle Teamlandschaft?
- Zweite Runde, bevorzugt on-site: Ein vertiefendes Gespräch vor Ort; je nach Rolle gibt es auch einen Test, um Fähigkeiten konkret zu sehen und technische Details zu klären.
Steffen betont, dass LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH hauptsächlich On-Site-Leute sucht. Das passt zur hohen Teamdichte und zur gelebten Kundennähe, stellt aber auch klar: Das Miteinander vor Ort ist ein gewünschter Teil der Arbeitsweise.
Onboarding: Buddy-System und bewusst offener Einstieg in die Produktlandschaft
Wenn alles passt, steht einem raschen Start nichts im Weg. Die Person bekommt die nötige Arbeitsausstattung und – zentral – einen Buddy, der in den ersten Wochen begleitet. Interessant ist dabei die bewusste Offenheit des Einstiegs:
- Keine starre Bindung an ein einzelnes Produkt zum Start
- Technologien und Codebasen erstrecken sich über mehrere Produkte
- In der Anfangszeit ist Raum, um zu sehen, wo man fachlich und persönlich am besten andockt
Das Ergebnis ist ein Ankommen mit Erkundungsraum. Wer beispielsweise feststellt, dass ein anderer Bereich fachlich besser passt oder stärker motiviert, kann sich dorthin entwickeln. Das senkt Reibungsverluste und erhöht die Passung zwischen Person, Technologien und Produktzielen.
Interne Mobilität: Ausprobieren, andocken, mitwachsen
Die Offenheit endet nicht nach der Onboarding-Phase. Wenn der Wunsch entsteht, in einem anderen Bereich mitzuwirken – etwa in den großen AI-Themen im Vergleich zu klassischem .NET – wird das möglich gemacht. Steffen beschreibt ein pragmatisches Vorgehen:
- Entweder ergibt sich Luft im Zeitplan, oder es gibt ein Projekt mit akutem Bedarf
- Man steigt punktuell ein, macht einen kleinen Teil und spürt, wie sich das anfühlt
- Je nach Interesse und Eignung wird umarrangiert
Gerade für Engineers, die sowohl Tiefe als auch Abwechslung suchen, ist das ein starkes Signal. Es braucht keine radikale Neuaufstellung, um Neues zu lernen – es reicht, an der richtigen Stelle einen Fuß in die Tür zu setzen und Wirkung zu zeigen.
Kultur: Teamplay, familiäres Gefühl und langjährige Bindung
Teamplay ist für Steffen absolut zentral. Die Firma ist nicht die größte – und genau daraus entsteht ein familiäres Gefühl. Besonders bemerkenswert: Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind seit zehn Jahren oder länger dabei. Diese Kontinuität wirkt in mehrere Richtungen:
- Eingespielte Zusammenarbeit, in der man sich aufeinander verlassen kann
- Organisches Wissen über Produkte und Kunden
- Ein Umfeld, das neue Teammitglieder aufnimmt, ohne sie in starre Bahnen zu zwingen
Zur gesuchten Haltung sagt Steffen klar: Offenheit ist essenziell, ebenso der Wille zu lernen und Challenges anzunehmen. Wer sich ausschließlich einen gemütlichen, strikt abgegrenzten 38,5-Stunden-Job wünscht, wird hier eher nicht die richtige Umgebung finden. Stattdessen sucht man Biss und Begeisterung – am stärksten spürbar, wenn sich jemand aktiv für das Produkt interessiert.
Das Allerbeste, was ich hören kann, ist ehrliche Begeisterung für unser Produkt.
Damit wird Kultur greifbar: weniger Formalismen, mehr Motivation und Verantwortungsgefühl. Ein über Jahre gewachsenes Miteinander, das Platz für Ambitionen lässt und doch auf Stabilität baut.
Technologie und Domain: Verbindung von Telefonie und CAM – breit aufgestellt, fokussiert modernisiert
LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH ist seit langer Zeit in einer spezifischen, anspruchsvollen Domäne unterwegs: der Verbindung zwischen Telefonie und CAM. Das prägt den Stack und verlangt technische Breite, weil sich je nach Anbindung andere Voraussetzungen ergeben – sowohl bei CAM als auch bei Telefoniesystemen.
Historisch arbeitet(e) das Team mit einem Windows-zentrierten Setup, inklusive IIS und Services. Gleichzeitig läuft seit Jahren eine gezielte Modernisierung. Ein eigener Bereich konzentriert sich darauf, neue Technologie weiterzuentwickeln, etwa mit Fokus auf Containerisierung und Orchestrierung:
- Docker
- Kubernetes
- Eine andere Architektur, wie die Software zusammenspielt – informiert durch 10 bis 15 Jahre Erfahrung sowie den Input von Markt und Kunden
Trotz dieser Weiterentwicklung bleibt die technologische Basis klar erkennbar:
- Das meiste Back-End: .NET
- Das meiste Datenbankseitig: Microsoft SQL Server (MSSQL)
- Das meiste Front-End: React
Dazu kommen weitere Technologien je nach Bedarf. Das ist wichtig, weil die konkrete Anbindung an CAM- und Telefoniesysteme Vielfalt verlangt. Wer also Breite sucht, findet sie – ohne die Stabilität eines klaren Kerns zu verlieren.
AI-Bereich: typischer KI-Betrieb mit Containerisierung und Linux
Neben klassischem .NET gibt es bei LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH einen großen Bereich rund um AI. Die hauptsächliche Entwicklung folgt den für KI üblichen Mustern. Auch hier werden Docker, Linux-Maschinen und Kubernetes genutzt, um Anwendungen zu betreiben und zu orchestrieren. Damit fügt sich AI nahtlos in die Modernisierungsstrategie ein: Container, wiederholbare Deployments, skalierbare Umgebungen.
Für Engineers, die KI-Umgebungen mit solider Betriebsbasis schätzen, ist das attraktiv: Die Domäne bleibt die Verbindung aus Telefonie und CAM – die technologische Umsetzung profitiert von gelernten Standards der Containerisierung.
Zusammenarbeit in Scrum: Rollen, Rituale und Entscheidungswege
Die Umsetzung erfolgt in Scrum-Teams mit den klassischen Rollen. Bemerkenswert ist, wie Entscheidungen organisiert werden: Für das Recruiting zählt die Gruppe; in Projekten werden Wünsche und Fragen des Kunden direkt im Team diskutiert; Architekturentscheidungen entstehen aus der kombinierten Erfahrung vieler Jahre und dem laufenden Marktsignal.
Es ist kein Scrum-by-the-book um seiner selbst willen, sondern Scrum als Rahmen, der Produktgruppen, Projekterfordernisse und Kundennähe verbindet. So entsteht Orientierung ohne Bürokratismus – und Feedbackschleifen, die tatsächliche Wirkung zeigen.
Warum das Setup für Tech-Talente spannend ist
Aus unserer Perspektive kristallisieren sich mehrere, klar formulierte Gründe heraus, warum Engineers und Entwicklerinnen diese Umgebung attraktiv finden könnten:
- Kundennähe statt Abarbeitung: Direkter Dialog und sichtbare Wirkung statt anonymer Tickets
- Produktgruppen mit Projekt-Overlay: Fachliche Tiefe trifft abteilungsübergreifende Relevanz
- Teamgetriebene Auswahl: Bereits im Interview mit jenen sprechen, mit denen man später wirklich arbeitet
- Buddy-Onboarding: Sicherheit in den ersten Wochen, ohne starre Produktbindung
- Interne Mobilität: Neue Bereiche ausprobieren, kleine Teile übernehmen und bei Passung wachsen
- Stabilität und Zugehörigkeit: Viele Kolleginnen und Kollegen sind seit zehn Jahren und länger dabei
- Anspruch und Lernwille: Ein Umfeld, das Biss belohnt und Weiterentwicklung ermöglicht
- Tech-Stack mit Modernisierung: .NET, MSSQL, React als Kern – plus Docker, Kubernetes und eine weiterentwickelte Architektur
- AI-Bereich in produktiver Form: KI-typische Entwicklung mit Containerisierung auf Linux und Kubernetes
- Standortnähe: Hauptsächlich On-Site in Wien, mit Teamanteilen in der Slowakei – nahe am Team, nahe am Kunden
Diese Mischung ist selten: ein klares Produktumfeld, ein fokussiertes Team, gleichzeitig die Bereitschaft, Neues anzunehmen und sinnvoll zu integrieren.
Was uns im Gespräch besonders hängen geblieben ist
Mehrere Momente aus der Session haben das Bild geschärft:
- Die bewusste Abkehr vom rein paketgetriebenen Arbeiten. Kein Schicksal, Packerl 1, dann Packerl 2. Stattdessen Kundennähe als Standard.
- Die konsequente Einbindung des Teams ins Recruiting. Wenn die Zusammenarbeit später trägt, sollte sie früh beginnen – diese Logik wird praktisch umgesetzt.
- Die Normalität des Bereichswechsels. Wer etwas anderes ausprobieren möchte, steigt erstmal klein ein und schaut, wie es passt.
- Die ehrliche Erwartungshaltung an neue Kolleginnen und Kollegen: Offenheit, Lernwille, Freude an Challenges und echtes Interesse am Produkt.
- Die Klarheit in der Tech-Landschaft: ein erfahrener Kern, modern betrieben und weitergedacht – ohne Selbstzweck, sondern basierend auf Markt- und Kundensignalen.
Diese Punkte ergeben gemeinsam ein Engineering-Bild, das auf Verantwortung, Nähe und Bewegung setzt.
Für wen diese Umgebung ideal ist
Wer sich in einer Mischung aus Produktstabilität und Projektwirkung wohlfühlt, findet hier ein überzeugendes Spielfeld. Insbesondere dann, wenn die folgenden Aussagen Resonanz erzeugen:
- Ich will wissen, warum ich etwas baue, und die Nutzer nahe erleben.
- Ich schätze eine klare Kerntechnologie, will aber die Breite einer lebendigen Domäne sehen.
- Ich arbeite gerne im Team, gebe und nehme Feedback – schon ab dem ersten Gespräch.
- Ich probiere Neues aus, auch wenn es nur ein kleiner Teil ist, um zu sehen, ob es passt.
- Ich habe Biss und Interesse an echten Produkten.
Wer diese Punkte mit Ja beantwortet, findet bei LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH Strukturen und Menschen, die genau das tragen.
Die Rolle des Standorts und der Zusammenarbeit vor Ort
Steffen macht deutlich, dass hauptsächlich On-Site gearbeitet wird. Das ist nicht nur Logistik, sondern Haltung: Nähe erleichtert die direkte Abstimmung, das gemeinsame Entscheiden im Projektteam und das Lernen im Alltag. Gerade im Buddy-gestützten Onboarding zahlt sich physische Nähe aus. Gleichzeitig zeigt die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen in der Slowakei, dass das Team pragmatisch mit verteilten Aufstellungen umgehen kann – passend zu den jeweiligen Produktgruppen und Projekten.
Lernkurven im Produktkontext: Was Engineers hier konkret mitnehmen
Weil die Technologie über mehrere Produkte hinweg eingesetzt wird, bekommen neue Teammitglieder früh Einblick in unterschiedliche Codebasen und Anwendungsfälle. Das schafft Lernkurven, die mehr als eine Sprache oder ein Framework umfassen:
- Domänenverständnis: Telefonie trifft CAM – technische und fachliche Kopplung, die hohe Praxisrelevanz hat
- Systemintegration: Unterschiedliche Voraussetzungen je nach angebundenem System
- Architekturarbeit: Wie Komponenten zusammenspielen – empirisch informiert über viele Jahre Erfahrung
- Betriebsmodelle: Containerisierung, Orchestrierung und der produktive Einsatz auf Linux-Maschinen
Diese Lernfelder ergeben ein Gesamtbild, das weit über einzelne Tools hinausgeht. Entscheidend ist, dass all das im Rahmen realer Kundenprojekte geschieht – mit unmittelbarem Feedback.
Engineering-Entscheidungen mit Blick auf Markt und Kunden
Ein wiederkehrendes Motiv der Session ist das Zusammenspiel aus Erfahrung und Marktsignalen. Architekturen werden nicht aus dem Elfenbeinturm entworfen, sondern entlang:
- 10 bis 15 Jahren gesammelter Erfahrungen
- Den Impulsen aus dem Markt
- Den konkreten Wünschen und Fragen der Kunden
Das führt zu Technologieentscheidungen, die robust sind und zugleich offen für Verbesserung bleiben. Genau das macht Modernisierung glaubwürdig: Sie ersetzt nicht alles auf einmal, sondern priorisiert sinnvoll und stärkt das, was zuverlässig funktioniert.
Zusammenfassung: Was LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH ausmacht
Aus dem Talk Steffen Kopany, Head of Software Development von LinkThat mit Speaker Steffen Kopany wird klar, welche Leitlinien das Engineering prägen:
- Produktgruppen geben Struktur, Projekt-Overlays schaffen Nähe zum Ergebnis
- Kundennähe ist Standard – Fragen und Wünsche werden im Team umgesetzt
- Recruiting ist Teamarbeit, Onboarding ist begleitet und offen für Erkundung
- Interne Mobilität ist erwünscht und wird pragmatisch ermöglicht
- Teamplay, Ehrlichkeit und Biss prägen die Kultur – viele sind seit zehn Jahren und mehr dabei
- Der Tech-Stack ist erprobt und modernisiert: .NET, MSSQL und React als Kern; Docker, Kubernetes und Linux-basierter Betrieb als operative Basis
- Ein großer AI-Bereich integriert sich nahtlos in diese Landschaft
Für Tech-Talente, die sich nach echter Produktverantwortung, fachlicher Bewegung und kollegialer Zusammenarbeit sehnen, ist dieses Setup äußerst überzeugend. Es verbindet die Verlässlichkeit eines erfahrenen Kerns mit der Dynamik moderner Betriebsmodelle – immer mit Blick auf Kundennutzen und Teamwirksamkeit.
Ausblick für Bewerberinnen und Bewerber: Was der nächste Schritt bedeutet
Wer den beschriebenen Mix spannend findet, sollte sich auf ein Gespräch mit dem Team freuen. Denn von Beginn an geht es nicht um künstliche Testszenarien, sondern um echte Zusammenarbeit: gemeinsam prüfen, ob das Miteinander fachlich und menschlich trägt. Danach kommt ein vertiefender Austausch vor Ort, gegebenenfalls mit einem zielgerichteten Test – nicht als Hürde, sondern als Werkzeug für Klarheit.
Wenn es passt, startet man mit Buddy, Ausstattung und der Freiheit, in den ersten Wochen die passende Heimat im Produktportfolio zu finden. Genau diese Haltung – konsequent kundennah, teamorientiert und technologisch bewusst – macht die Arbeit bei LinkThat YouCon EDV Dienstleistungs GmbH so anschlussfähig für Menschen, die beides wollen: Wirkung im Hier und Jetzt und Entwicklung auf lange Sicht.